Street Life and Home Stories – Fotografien aus der Sammlung Goetz bis 11. September in der Villa Stuck

Nachdem Invild Goetz die Präsentation Ihrer Sammlung auf das von Herzog & de Meuron 1993 erbaute Privatmuseum konzentrierte,  drängt es sie jetzt offenbar mehr und mehr zu Stationen außerhalb ihrer Sammlung GOETZ. Mich freut’s, denn es gibt viel zu sehen.  Aktuell sind in Oberföhring, Werke von Paul Pfeiffer zu sehen.

Allein in München verteilen sich Arbeiten Ihrer umfassenden Sammlung parallel über mehrere Institutionen:

bis 4. September Aschemünder im Haus der Kunst München,  bis 31. Juli Elmgreen & Dragset: Silent wishes and broken dreams…im Vorderhaus des Nationaltheaters und bis 11. September  Street Life and Home Stories in der Villa Stuck.

In der Villa Stuck werden  in der Ausstellung „Street Life and Home Stories“ rund 25 Künstlerinnen und Künstlern präsentiert.

Mit der Kamera festgehaltene Lebensgeschichten

weisen auf gesellschaftliche, politische und soziale Themen, die über oder neben den rein subjektiven Momenten der FotografInnen stehen. Die Stadt als öffentlicher Raum, „Street Life“ und der häusliche Rahmen als privates Refugium. „Home Stories“: zwischen diesen Polen, die über alle Generationen hinweg von gleichermaßen hoher Aktualität sind, oszilliert die Ausstellung und versammelt hierzu extrovertierte und intime, großformatige und kleinteilige, immer jedoch höchst qualitätvolle Arbeiten. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, die Entwicklung des Mediums Fotografie über das gesamte 20. Jahrhundert hinweg zu verfolgen. Unbedingt ansehen!

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