Barbara Kruger mit einer temporären Bodenarbeit in Pinakothek der Moderne

Einmal im Jahr überlässt das SZ Magazin einem zeitgenössischen Künstler ein Heft. Frei nach dem Credo: “Nicht über Kunst … schreiben…, nein: der Kunst die Bühne … geben.” Für die Edition 46 (am Freitag erschienen) hat die amerikanische Konzeptkünstlerin Barbara Kruger einen Bilderzyklus in zehn Fragen geschaffen. Und das Beste: in der Pinakothek der Moderne gibt es Exemplare zum mitnehmen.

Denn das Magazinprojekt ist Anlass für eine temporäre, begehbare Bodenarbeit von Barbara Kruger, die sie speziell für die Rotunde der Pinakothek der Moderne entworfen hat

Zum Schluss noch ein paar Zeilen an Dich, liebe Manué: da war sie wieder, die Erinnerung an Deine vor Jahren platzierten Worte; Du hattest so recht – die Verbindung bleibt: in Gedanken warst Du die ganze Zeit dabei.

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