Auf ein Neues

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Alle Jahre wieder  am Neujahrstag hänge ich einen neuen Kalender an die Wand –  herrlich, das Gefühl mit dem Daumen schnell durch die vielen Kalenderblätter zu fahren, wie die Zeit, die einem durch die Finger gleitet; Tag um Tag. Alles liegt noch vor einem, unendeckt – ein ganzes neues Jahr.

Begleitet von vielen Kunstwerken durch die Epochen, Museen oder Detailabbildungen samt Beschreibungen. Eingerahmt und passgenau von einer alteingesessenen Glaserei in München, von der es heutzutage gar nicht mehr so viele gibt.

Den ersten Kalender bekam ich 1992 von meiner Oma zu Weihnachten geschenkt.  1992 war mein erster documenta -Besuch in Kassel, deshalb weiß ich das noch so genau. Wie die Zeit vergeht. Durch den Kalender habe ich viele Kunstwerke kennengelernt, die ich teils Jahre später im Original in den diversesten Ausstellungen wiedergesehen habe. Und täglich werden es mehr.

 

2 Kommentare zu “Auf ein Neues

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