Nachziehen

„I believe media is art.“ In großen Lettern hängen die Worte Andy Warhols jüngst neben meiner Eingangstür. Sie scheinen so wunderbar zugänglich und sind es doch nicht. Vorausblickend für die Zeit, in der sie entstanden und wunderbar passend in der wir uns aktuell bewegen.

Mit dem Bewegen ist das so eine Sache, es bewegt sich viel und ich komme kaum hinterher. Da rennt die Zeit; um der Frage nach dem <Was ist Bewusstsein?> hinterher zu kommen. Auch die Ästhetik von Motoren wollte ich nochmals bestaunen. Alles, wirklich alles im Zusammenspiel erleben. Beim Thema Motoren, da passt auch wunderbar dieses Ausstellungsprojekt on Top – mit Studierenden der Akademie der Bildenden Künste im Foyer des ADAC’s zum Thema <Mobilität der Zukunft>. Und dann läuft Rosefeldts 13-teilige Filminstallation <Manifesto> schon längst, obwohl ich doch den Eröffnungstag kaum erwarten konnte.

Unverkennbar, ich komme, kaum hinterher. Da hilft nur eins: nach innen horchen, was vorbei kann, ziehen lassen und eventuell nachziehen, so wie mein neues Bloggewand hier. Das wollte ich ohnehin unlängst nachgezogen haben und so ziehe ich noch ein wenig hin und her, räume um und auf – bis es passt.

Falls ihr irgendwelche Anmerkungen habt, etwas vermisst oder euch auffällt, gefällt; nur zu – würd‘ mich freuen.

 

Like Be the first one who likes this post!

3 Kommentare zu “Nachziehen

  1. Liebe Daniela, das neue Bloggewand ist bei mir auch längst überfällig. Und irgendwie bin ich immer hin- und hergerissen, bei Dir, bei anderen, bei mir. Ich mochte/mag die Ruhe und Übersichtlichkeit der alten Version. Was aber immer schade ist: Die alten Beiträge gehen unter und werden nur noch mit zeitintensiver Recherche gehoben. Inzwischen finde ich es schön, wenn man auch wieder auf ältere Texte gestoßen wird oder gezielter in entsprechenden Rubriken suchen kann. Gerade für Neuleser ist es so komfortabler. Die Ruhe vermisse ich trotzdem. 🙂
    Liebe Grüße,
    Annett

    • Liebe Annett, hab Dank für Deine Worte. Gewöhnungsbedürftig ist es – wie es jeder Veränderung inne wohnt. Jedoch zum Trost: es kommt noch ein wenig mehr Ordnung rein:) Die Ruhe wird eine Andere. Bewegte Zeiten in denen wir uns befinden. Liebe Grüße, Daniela

  2. Pingback: Julian Rosefeldt. Manifesto -unterwegsinsachenkunst

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: