Osterpost Karte an der Wand Beuys Friedenshase

Osterpost

Ostern steht vor der Tür. Osterpost gehört dazu. Allzu gerne spitze ich den Stift, schreibe und verschicke ich sie. Jedes Jahr auf’s Neue. Dieses Jahr gibt es Joseph Beuys „Friedenshase“ aus Gold mit 127 Perlen und Edelsteinen. Geschmolzen und neu erschaffen aus der Replik einer russischen Zarenkrone auf der Documenta 1982.

Das Original des goldenen Hasens in einem Tresor hinter Panzerglas kann man in der Staatsgalerie in Stuttgart bestauen,  fest in der Wand verankert. Um den Hasen herum die Perlen und Edelsteine die in der Replik der Zarenkrone eingelassen waren.

Zur Osterpost obendrauf gibt’s wie immer am Donnerstag noch ein paar Inspirationen rund herum. Osterdinge. In diesem Sinne, wünschen wir euch gute Osterfeiertage!

⇒ Osterspaziergang
  • Gerade in München ist „Faust“ derzeit in aller Munde. Passend dazu: der Osterspaziergang aus Goethes Faust in Form dieses feinen Kinderbuches.

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⇒ Hommage an Dürers Feldhasen
  • Spätestens an Ostern komme ich nicht an ihm vorbei – Dürers Feldhase. Das Original hängt in der Albertina in Wien. Es gibt ihn in vielen Vatiationen, zum radieren,  hinstellen, abtrocknen u.v.m. Eine Hommage zum Nageln für die Wand hat die Designerin Ulrike Jurklis auf den Markt gebracht. Wem der nicht zusagt, der kann  zusätzlich zwischen drei anderen Kunstmotiven wählen.

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⇒ Wie man einem toten Hasen bilder erklärt
  • Joseph Beuys Aktion in der Düsseldorfer Galerie Schmela „Wie man einem toten Hasen Bilder erklärt“ am 26. November 1965 ist legendär. Sie bestand aus drei Teilen und erweitere den Kunstbegriff. Das Buch dazu dokumentiert und erläutert die Aktion und hilft Beuys bestreben zu ergründen, ohne einen traurig zurückzulassen.  Denn Beuys und ist aktueller denn je.

 

 

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